Entwicklung der Aufstellungsarbeit

Entwicklung der Aufstellungsarbeit

Die Aufstellungsarbeit lässt sich auf Virgina Satir, einer amerikanischen Familientherapeutin, zurückführen, die Probleme in Familien aus deren strukturellem Aufbau ableitete.

Daraus entwickelte Bert Hellinger seine Methode des „Familienstellens“, mit der er sogenannte „Verstrickungen“ in der Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie aufzeigte. Unter Verstrickungen werden Störungen in der Ordnung des Familiensystems, der Bindung zu anderen Familienmitgliedern sowie der Ausgleich zwischen Familienmitgliedern verstanden.

Matthias Varga von Kibed und Insa Sparrer setzen die Verteilung von Repräsentanten im Raum, deren Beziehungen zueinander und deren Empfindungen ein, Strukturen von Herausforderungen und Anliegen darzustellen. Die SySt®, die Systemische Strukturaufstellung, unterstützt bei der Entscheidungsfindung, bei der Zielerreichung und vielen anderen Anliegen mit speziell entwickelten Formaten.

Außer der Aufstellungsarbeiten mit Menschen, welche die im System relevanten Elemente vertreten, gibt es auch noch die Arbeit am Tisch. Hier übernehmen Holzklötzchen oder -figuren die Aufgaben der Stellvertreter.

Außer der Aufstellungsarbeiten mit Menschen, welche die im System relevanten Elemente vertreten, gibt es auch noch die Arbeit am Tisch. Hier übernehmen Holzklötzchen oder -figuren die Aufgaben der Stellvertreter.

Geschichtliches zur Aufstellungsarbeit: